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Dies war früher unser zu Hause. Der Käfig war 1,79 m x 0,77 m groß (“Orka” von Wagner und Keller) und von Frauchen und Herrchen mit zwei zweiten Ebenen ausgestattet worden. Auf
einer Seite führte eine Treppe nach oben (für die Faulen!) und von dort eine weitere Treppe aus dem Käfig hinaus in den Freilauf. Selbst einige der Häuschen sind selbst gebastelt, mit
zwei Eingängen, was uns sehr viel Spaß macht. Im Auslauf lag diverses Spielzeug, in das man hinein und durchkrabbeln kann. Dabei beobachten uns unsere Futterspender gerne.
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Im Sommer durften wir auch auf den Balkon zum Rumtoben. Dort befanden sich links in der Ecke unter dem Baldachin aus einem Handtuch eine Wasserflasche und Heuraufe, in den Blumenkästen
hinten war Gras angesät. Da wuchs aber selten viel, weil wir es raspelkurz hielten!Außerdem hatten wir eine Korkröhre und mehrere Häuschen sowie eine Wurzel zum Verstecken.
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Seit September 01 sind unsere 2 Beiner umgezogen und wir haben ein riesiges Gehege bekommen, das keiner weiterer Erklärung bedarf, seht selbst:
Unsere Vermittlungsgäste wohnen im "Schweineschrank". Darin befinden sich 4 Abteile mit je 100 x 60 cm Käfigwannen, in denen je zwei Schweinchen hausen. Bimmel und Bommel
wohnten links unten direkt neben dem Sofa und wurden in der alten Wohnung beim abendlichen Fernsehen von Herrchen gekrault. Nun steht alles etwas anders, und unten im Schrank stehen noch 2 Käfige.
Die Beschreibung der Behausung überlassen wir unseren Futtersklaven:
Die oberen zwei Abteile können durch Herausnehmen der Trennwand verbunden werden. Die Schweinchen klettern dann über den Rand der Käfigwanne oder über ein Häuschen und springen auf die andere Seite.
Jedes Abteil kann nach vorn aufgeklappt werden (Scharniere). Die Wände bestehen aus Pressspanplatten, und vorn ist Plexiglas angebracht, statt Gitter, damit man die Süßen besser beobachten kann.
Bei Bedarf kann in den Schrank unten noch ein normaler Käfig eingestellt werden. Wie man erahnen kann, stapeln sich bei uns manchmal auch daneben noch Käfige, wenn wir gerade viele Vermittlungstiere haben.
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